....das saubere Brennholz

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Brennholz, Ofenholz, Kaminholz, Baumabtragungen und Bretter

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Holz als nachwachsender Rohstoff

Ein Grund dafür ist sicher das gestiegene Umweltbewusstsein, denn Holz als nachwachsender Rohstoff verbrennt im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen (Kohle, Erdöl, Erdgas) CO2-neutral, ein Raummeter trockenes Laubholz kann so ca. 200 l Heizöl ersetzen. Der im Holz vorhandene Schwefel wird zum größten Teil in der Asche gebunden; emittiert werden dagegen Stickoxide und Feinstaub, so dass für deren Reduzierung eine optimale und vollständige Verbrennung sehr wichtig ist.

Qualitätskriterium für Brennholz

Das wichtigste Qualitätskriterium für Brennholz ist der Wassergehalt bzw. die Holzfeuchte (Restfeuchte) und der daraus resultierende Heizwert. Feuchtes Holz benötigt beim Verbrennen Energie zur Trocknung und vermindert dadurch die Heizleistung, für eine gute Verbrennung ist ein Wert von unter 20 % Holzfeuchte (= Wassergehalt weniger als 16 %) notwendig. Dies erreicht man bei der natürlichen Trocknung durch eine Lagerung in einer Holzmiete oder unter einem Dach, eine ausreichende Belüftung ist dabei äußerst wichtig; hochwertiges Brennholz sollte mindestens zwei Jahre abgelagert werden.

Was ist Hartholz und Weichholz

Während in der Botanik unterteilt wird in Laub- und Nadelhölzer, unterscheidet man im Holzhandel zwischen Hart- und Weichholz; beide Einteilungen sind aber nicht unbedingt gleichzusetzen. Hartholz ist definiert als Holz mit einer Trockenmasse von mehr als 550 kg/m³; so sind z.B. Tanne (410 kg), Pappel (410 kg), Kiefer (510 kg) und Lärche (550 kg) Weichhölzer, zum Hartholz zählen u.a. Schwarzkiefer (560 kg), Eiche (680 kg) und Hainbuche (750 kg).

Welche Holzart zum Heizen verwenden

Entscheidungskriterien für eine bestimmte Holzart sind – neben dem Preis natürlich – Verwendungszweck, Heizwert, Brenndauer und ästhetische Gründe wie Flammenbild oder Geruch.

Nadelholz brennt schnell an und entwickelt aufgrund des höheren Harzgehaltes mehr Temperatur als Laubhartholz, deshalb wird es gerne für Küchenöfen verwendet; für Kaminöfen oder offene Kamine sind Harthölzer am besten geeignet, da sie langsam abbrennen und die Glut lange halten können, allerdings bilden sie auch etwas mehr Asche. Bei Brennholz entsteht halb so viel Asche als bei Holzpriketts.

Fichte und Tanne sind relativ schnell brennende Hölzer mit hoher Temperatur, wobei Fichte für offene Kamine aufgrund von Glutspritzern (Harzblasen) im Gegensatz zur Tanne nicht geeignet ist; Kiefer und Lärche weisen deutlich besseres Abbrandverhalten auf, werden aber nur regional begrenzt als Brennholz genutzt. Das klassische Kaminholz v.a. für offene Kamine ist aufgrund des typisch bläulichen Flammenbildes; es bildet keine Harzblasen und riecht durch den Gehalt an ätherischen Ölen sehr angenehm. Buche ist wegen des hohen Heizwertes und der guten Glutentwicklung das beliebteste Brennholz, es wird aber auch oft zum Räuchern von Lebensmitteln eingesetzt (Geruch).

 

Obwohl Erdgas den höchsten Heizwert besitzt, ist dies nicht automatisch die günstigste Art zu heizen.

Scheitholz hat einen weitaus geringeren Heizwert, ist aber unter dem Strich der günstigste bzw. beste Brennstoff, wenn man den Preis pro Kilowattstunde einrechnet. 

 

Brennholz

  • abgefüllt in leicht tragbaren Taschen
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  • wir liefern nur trockenes Ofenholz
  • immer verfügbar zum Abholen oder per Lieferung

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Bretter

  • Buchenbretter
  • Kirschbretter

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Baumabtragung

  • Spezialfällungen
  • Durchforstungen
  • Starkholzschlägerungen, usw..

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